An der Schwelle zum Erwachsenenalter zucken einem jede Menge dringende Fragen und Meinungen durchs Gehirn. Vielleicht kann man diese Fragen jemandem stellen? Oder ist das nicht alles Unsinn, was ich denke?
Du beobachtest, wie deine Freunde, Bekannten oder sogar die Erwachsenen denken und handeln; und es dreht sich in deinem Kopf die Frage, wozu, zu welchem Ziel existiert dieses Leben, das sich in dir und um dich herum bewegt?
Die Welt ist andauernd in Bewegung; kaum, dass man einen winzigkleinen, auch nur fußbreiten Ruheplatz findet. Aber etwas ist sicher: Der Philothea-Klub wartet jeden Freitagnachmittag auf dich. Dort kannst du deine Fragen stellen, diskutieren, dich selbst suchen und finden. Es ist wichtig was du denkst, was dich interessiert, wie du denkst, zwischen welchen Widersprüchlichkeiten du dich bewegst. Weißt du, wohin du gehörst, und was du erreichen musst? Ist Gott gegenwärtig in deiner Geschichte?
Komm, wir denken zusammen!
Das sagt ihr:
“ Der Philothea-Klub ist das, was sie für dich organisieren, aber du formst ihn mit. Solch ein Platz, wo du ein Kind sein kannst, weil sie für dich organisieren; wo du Teenager sein kannst, weil du auch formen und bilden kannst; und wo du dich freuen kannst, dass du nicht erwachsen bist, weil du nichts organisieren musst.” (Darabont Júlia)
“Philothea? Die Patentante des Freitags. Sie nimmt dich bei der Hand und begleitet dich unbemerkt jeden Tag. Sie zieht dich hinter sich her, oder schiebt, nimmt deinen Arm,wenn du anfängst umzukippen. Aber sie belehrt dich nicht, sonder gibt dir die Möglichkeit deine eigene Meinung zu formen, anzubieten, zu suchen. Philothea ist die Kontur deiner persönlichen Silhouette, die Palette deiner Farben, wo dein in den Spiegel geworfenes Ich dir zurückstrahlt. Ein seltener, maskenloser Zustand, wo der Philothea-Klub nicht mehr Ort und Zeit, sondern Erlebnis und Begriff ist.” (Iszlai Renáta)
“Ich habe die Gemeinschaft gefunden, die mich aufnimmt, wo ich in guter Gesellschaft die Zeit angenehm verbringen kann. Die hierher kommen sind offen, nicht engstirnig. Man spürt, wie man dieses Abschalten von der täglichen Hektik braucht, dass man ausspannt, sich wohl fühlt, zu einander steht, mit den anderen auf derselben Welle schwimmt.” (Anomym)
Wann? Jeden Freitag ab 17:00







